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Simple Session – im Finale lagen die Nerven blank!

Die Quali hatte die ein oder andere Überraschung zu bieten und die Jam-Sessions versprachen einiges, im Finale lagen aber dann die Nerven etwas blank. Nur wenige zeigte durchgehend gute Runs.

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Dennoch ließen sich die Fahrer nicht lumpen und versuchten das Beste aus ihrer Minute zu holen. Überraschend war zum Beispile der jüngste Teilnehmer der Finals Thaynan Costa aus Portugal, der mit seinen 16 Jahren ein paar wirkliche Hingucker ablieferte und insgesamt auf Platz vier landete. Nur ein Jahr älter, aber nicht weniger talentiert präsentierte sich der Norweger Didrik Galasso, der mit extrem guten Style auch bei Klassikern wie einem fs lipslide überzeugte. Völlig zu Recht auf Platz drei landete Simon Stricker aus der Schweiz, der insbesondere im zweiten Run ordentlich ablieferte, unter anderem einen extrem smoothen nollie heelflip to noseslide. Auf Platz zwei fuhr der Belgier Axel Cruysberghs, der auch ein paar fs lip slides und fs blunts aus dem Hut zauberte. Gewinner wurde mehr als verdient Austen Seaholm aus den USA. Seine zweiter Run schaffte es sogar den ersten zu übertrumpfen und der Styler ließ seine feisten Tricks wieder einmal wie ein Kinderspiel aussehen.

Der Franzose Bastien Salabanzi konnte im Best Trick Contest sponsored by Vans Boden gut machen und sich den zweiten Platz mit einem 360flip to fs Boardslide sichern. Sein erster Run im Finale war total daneben gegangen, der zweite war wesentlich besser, reichte aber nicht um den Franzosen wieder nach vor zu bringen, er landete auf Platz elf. Platz drei beim Best Trick ging an Dan Wileman aus Großbritannien für seinen 360flip to 5-0 grind auf der hubba ledge. Mit dem Best Trick ging Jaakko Ojanen aus Finnland nach Hause für einen ollie to crooked grind nollie flip.

Wer wissen will, wie es live aussah findet alle Runs zum Finale hier: www.session.ee/live/